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aufgrund der eingetretenen Situation durch den Corona-Virus (SARS-CoV-2/ COVID-19) wollen wir Sie und unsere
Mitarbeiter schützen und haben unsere Öffnungszeiten entsprechend angepasst...

Vorrübergehend folgende Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr,  Sa  9.00 Uhr - 14.00 Uhr

 

 


Autofahren

Telefonieren lenkt ab

01.04.2020

Eine Studie bestätigt, was viele längst wissen: Wer am Steuer sitzt und das Handy benutzt, ist nicht bei der Sache

264011380112801122639663121Egal ob mit oder ohne Freisprechanlage: Telefonieren im Auto lenkt in jedem Fall ab. Das ergab eine Studie der Queens­land University of Technology in Brisbane (Australien). Ein Team um Shakul Haque konnte zeigen, dass die Reaktionszeit bei einem Telefongespräch im Fahrzeug immer verzögert ist.
Im Simulator fuhren telefonierende Testpersonen bei einer Geschwindigkeit von 40 Stundenkilo­metern elf Meter weiter als nicht abgelenkte Probanden, bevor sie wegen eines kreuzenden Fußgängers bremsten.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Geber86

 

Apothekerrat

Brausetablette löst sich schlecht?

01.04.2020

Warum es wichtig ist zu warten, bis sich die Tablette vollständig im Wasser gelöst hat

94012380123901127554338833Bis sich eine Brausetablette aufgelöst hat, kann es bei manchen Präparaten bis zu eine Minute dauern. Es ist wichtig, abzuwarten. Vor allem Patienten mit akuten Kopfschmerzen sollten Geduld haben. Trinkt man das Glas mit der Tablette leer, wenn noch kleine Tablettenpartikel darin schwimmen, besteht die Gefahr, dass sie sich an die Schleimhaut der Speise­röhre heften und diese schädigen.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Serhii Moiseiev

 


Alkohol

Berauschtes Hirn schrumpft

01.04.2020

Das Volumen des Gehirns nimmt ab, wenn sich Jugendliche regelmäßig stark betrinken – auch das Denkvermögen leidet

118016801145011253613240049Jugendliche, die sich regelmäßig stark betrinken – mit vier oder mehr alkoholischen Getränken binnen zwei Stunden –, schädigen ihr Gehirn messbar. Sein Volumen schrumpft, die Vernetzung lässt nach, berichten Forscher im Fachmagazin Frontiers in Psychology. Die jungen Vieltrinker reagierten öfter impulsiv, waren weniger lang aufmerksam und prägten
sich neue Vokabeln schlechter ein.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStockphoto/yanLev

 

Forschung

Woher kommt der Juckreiz?

01.04.2020

Juckreiz kann quälen. Manchmal so, dass man sich durch das Kratzen verletzt. Wissenschaftler haben eine Hirnregion entdeckt, die dabei vielleicht eine Rolle spielt

284014701219011167218852001Manche Menschen quält chronischer Juckreiz – beispielsweise als Folge einer Hauterkrankung – so sehr, dass sie sich andauernd kratzen und dabei verletzen. Das Problem lässt sich nur schwer behandeln. Wissenschaftler in China konnten nun ein Stück weit die Signalübertragung des Juckreizes erforschen, schreiben sie im Fachmagazin Science.
Der parabrachiale Nucleus, eine Gehirnregion, die auch für Geschmacksempfindungen und Schmerz zuständig ist, scheint hier beteiligt zu sein. Im Laborversuch zeigten die Forscher, dass eine Blockade der Nerven in dieser Region den Juckreiz abmildert. Bei Menschen wurde das Prinzip noch nicht angewandt.
 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Kemter


Vitamin D

Ausreichend Sonne getankt?

01.04.2020

Nur knapp 40 Prozent der Deutschen sind ausreichend mit Vitamin D versorgt. Besonders im Winter kann der Körper es oft nicht genügend bilden

228019701230001874927390089Millionen Bundesbürger haben zu wenig Vitamin D im Körper. Das zeigen Daten aus der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland". Demnach sind nur knapp 40 Prozent ausreichend versorgt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt deshalb, ­zwischen März und Oktober zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme ohne UV-Schutz zu sonnen (dabei jedoch keinen Sonnenbrand riskieren!).
Das könne für das gesamte Jahr genügen. Im ­Winter, von November bis ­Fe­bruar, reicht laut DGE das ­Sonnenlicht in Deutschland nicht aus, damit der Körper genug Vitamin D bildet. 

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Arand


Grippe

Impfen nicht vergessen!

01.04.2020

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben anscheinend deutlich seltener Herzprobleme, wenn sie sich jährlich mit einem Piks vor der Influenza schützen

530115301901124321431569Der Piks gegen die Influenza-Viren schützt nicht nur vor der anrollenden Grippewelle, sondern kann auch Herz-Kreislauf-Probleme reduzieren. Das berichten Wissenschaftler im Fachmagazin Canadian Medical Association Journal. Typ-2-Diabetiker, die sich jedes Jahr gegen Grippe impfen ließen, mussten wesentlich seltener wegen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzinsuffizienz behandelt werden. Das Risiko eines vorzeitigen Todes sank sogar um 24 Prozent. Die beste Zeit für die Grippe-Impfung? Jedes Jahr zwischen Oktober und November.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/fstop123

 

Notfall

Viele haben nicht vorgesorgt

01.04.2020

Haben Sie eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht? Viele Menschen besitzen laut einer Analyse keine

760118301287011164753300577Nur jeder zweite Intensivpatient hat eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung, wie eine Studie mit 998 Teilnehmern des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf im Deutschen Ärzteblatt zeigt.
Zudem waren 40 Prozent der Vorsorgevollmachten und 44 Prozent der Patientenverfügungen nicht eindeutig interpretierbar. Ohne solche Dokumente steigt das Risiko, nicht dem eigenen Willen entsprechend behandelt zu werden.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Alexander Raths


Zähne

Teurer Zucker

01.04.2020

Würden wir weniger Süßes essen, ließen sich wohl Zahnarztkosten in Höhe von zwölf Milliarden Euro sparen

1610113201134011246611700193Wenn die Menschen in Deutschland sich an das Zucker-Limit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von maximal 50 Gramm am Tag halten würden, könnten Zahnarztkosten in Höhe von zwölf Milliarden Euro im Jahr eingespart werden. Das sind mehr als zwei Drittel der Gesamtausgaben für Zahn­behandlungen. Forscher aus Halle rechnen dies im Journal of Dental Research vor.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Lammeyer


Magenmittel

Verstopfung?

01.04.2020

Wer gegen Sodbrennen eine Arznei nimmt, kann Verdauungsprobleme bekommen. Was hilft

2340126201129011240037578769Viele säurebindende Magenmittel (Antazida), die zum Beispiel gegen Sodbrennen eingesetzt werden, enthalten Aluminiumsalze. Diese können Verstopfung verursachen. Wenn das Problem bei Ihnen auftritt, hilft häufig der Umstieg auf ein anderes Präparat. Es gibt nämlich auch säurebindende Mittel, die neben dem Aluminium Magnesium enthalten – dieses hebt den stopfenden Effekt des Aluminiums auf. Wenn die Verstopfung dennoch bestehen bleibt, kann auch der Wechsel zu einem säurebindenden Mittel ohne Aluminium sinnvoll sein.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Nina Malyna

 

Typ-1-Diabetes

Klassenfahrt? Leider ohne mich...

01.04.2020

Unterwegs mit Kita-Gruppe oder Schulklasse: Für Kinder mit Typ 1 oft schwierig

2501267018401128595296273Sie würden gerne am Kita-­Ausflug oder an der Klassenfahrt ­teilnehmen, doch Kinder mit Typ-1-­Diabetes ­müssen oft zu Hause bleiben. Das zeigte eine bundesweite Umfrage des Sozialpädiatrischen Zentrums an der Berliner Charité. Jedes dritte Kind in der Kita wurde schon einmal wegen des Diabetes von einer solchen Fahrt ausgeschlossen. In der Schule bis zur sechsten Klasse war es jedes sechste. Ein Grund: zu wenig professionelle Unterstützung für betroffene Kinder.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Imorgthand


Ernährung

Natürlich fit!

01.04.2020

Eine gesunde Ernährung ist auch im Alter sehr wichtig

26501175018501130064005600145Schlechtes Zeugnis für Chips und Cornflakes: Je mehr industriell verarbeitete Lebensmitteln Senioren essen, desto höher ist ihr Risiko, gebrechlich zu werden. Darauf deutet eine spanische Langzeitstudie mit rund 1800 Teilnehmern hin. Fertigprodukte enthalten natürliche Zu­taten oft nur in stark veränderter Form – und zudem meist viel ­Zucker, Salz und ungesunde Fette.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Mayer Kleinostheim


Rente

(Un)bewegter Ruhestand

01.04.2020

Bewegter leben: In der Gruppe fällt es leichter

46012400012700011300855419921Endlich Rente! Darüber freuen sich viele. Aber auch endlich Zeit für Sport? Mit diesem Gedanken tun sich Senioren eher schwer. Finnische Forscher hatten 478 angehende Rentner mit Schrittzählern ausgestattet. Obgleich die meisten einen Bürojob hatten, waren sie nach dem Berufsausstieg nicht häufiger auf den Beinen. Frauen verbrachten in der Rente sogar täglich eine halbe Stunde mehr im Sitzen oder Liegen – die Schlafenszeit nicht mitgerechnet. Tipp, um in die Gänge zu kommen: Oft hilft es, Aktivitäten fest im Tagesablauf einzuplanen.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Halfpoint

Studie

Ist Salz doch nicht so schädlich?

01.04.2020

Bei Salz hieß es bisher: Weniger ist gesünder. Eine Studie zeigt jedoch ein etwas anderes Bild

9701233013301118275678225Möglicherweise ist ein höherer Salzkonsum weniger schädlich als gedacht. Die Analyse der Daten von 96 000 Menschen aus 18 Ländern im Fachblatt Lancet bestätigt, dass zwar der Blutdruck steigt, aber nicht unbedingt das Risiko für Herz-Kreislauf-­Erkrankungen. Also Entwarnung? Nein. Experten meinen, dass dieses Ergebnis durch weitere Studien bestätigt werden muss.

 
01.04.2020, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto


Verhütung

Nicht nur auf Apps verlassen

01.04.2020

Die Liste der Verhütungsmethoden wird länger und länger. Doch bei Apps sollten Paare vorsichtig bleiben, raten Experten

2670117000124011298004763153Kürzlich hat die US-Arzneimittelbehörde FDA erlaubt, dass eine App als Hilfsmittel zur Schwangerschafts­verhütung vermarktet werden kann. Der Berufsverband der Frauenärzte rät allerdings davon ab, sich bei der Verhütung ausschließlich auf digitale Anwendungen zu verlassen. Nach Einschätzung der Gynäkologen gibt es bislang keine App, die fruchtbare und unfruchtbare Tage korrekt berechnet und zuverlässig eine ungewollte Schwangerschaft verhindert.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/franckreporter


Sport

So viel Training tut gut

01.04.2020

Forscher wollten wissen, wie viel Sport das Wohlbefinden steigert. Das Ergebnis: Es braucht eigentlich gar nicht so viel

135011340120090112537100006993Sport ist nicht nur für den Körper gut. Auch die Psyche profitiert von regel­­mäßiger Bewegung. Doch wie so oft gilt auch hier: Die Dosis macht’s. Forscher der Universität Yale (USA) analysierten die Daten von 1,2 Millionen Bürgern und verglichen untätige Menschen mit jenen, die maßvoll oder extrem Sport treiben. Den größten Nutzen für das seelische Wohlbefinden brachten je 45 Minuten Training an drei bis fünf Tagen pro Woche.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Global Stock

 

Sexualhormone

Das natürliche Parfüm der Frau

01.04.2020

Weibliche Sexualhormone beeinflussen, als wie attraktiv ein Mann den Körpergeruch einer Frau empfindet

1290113201150113000082553873An ihren fruchtbaren Tagen riechen Frauen für Männer besonders gut. Doch jetzt fand ein Schweizer Forscherteam heraus: Auch unabhängig davon wird der Körpergeruch mancher Frauen vom anderen Geschlecht als attraktiver empfunden. Der Grund dafür sind die weiblichen Sexualhormone. So punkten vor allem Frauen mit hohen Östrogen- und niedrigen Progesteronwerten, wie die Wissenschaftler der Universität in Bern im Rahmen einer Studie zeigen konnten. Aus evolutionsbiologischer Sicht mache das auch Sinn. Denn viel Östrogen und wenig Progesteron deuten auf eine hohe Fruchtbarkeit hin.
 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Antonio Guillem


Lavendel

Sanfter Angstlöser

01.04.2020

Eine Aromatherapie lindert Stress und Angst während einer Chemotherapie

1190119000128201121196568593Krebs verursacht Stress und Angst. Eine Studie aus der Türkei ergab, dass sich diese Symptome bei Menschen in chemotherapeutischer Behandlung mit Lavendelöl lindern lassen. Auch schliefen die Patienten besser. 70 Teilnehmer erhielten eine Aromatherapie mit Lavendel- oder Teebaumöl, die Kontrollgruppe wurde nicht mit Öl behandelt. Nur in der Lavendelgruppe verringerten sich grundlegende Ängste messbar. Die Ergebnisse wurden im Clinical Journal of Oncology Nursing veröffentlicht.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Pic Leidenschaft/Thomas Francois


Haut

Impfung gegen Pickel?

01.04.2020

Bei jungen Leuten tritt Akne gehäuft auf. Eventuell könnte künftig ein Antikörper dagegen helfen

21601131018101130000700585361Akne zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen der Welt. Eine Ursache für die Pickel sind Bakterien der Art Propionibacterium acnes. Wissenschaftler wiesen nun nach, dass manche dieser Bakterien einen Giftstoff ausschütten, der die Entzündungen auslöst. Mit einem Antikörper konnten sie dagegen vorgehen, schreiben die Forscher im Journal of Investigative Dermatology. Jetzt sollen mögliche Nebenwirkungen der Methode untersucht werden.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/dranganab

Schlafstörungen

Besser schlafen

01.04.2020

Schlafmittel können zu Abhängigkeit führen. Was noch gegen unruhige Nächte hilft

920138011290113000074886161Benzodiazepine sollten – wenn überhaupt – nur kurzfristig eingenommen werden. Doch gerade Ältere schlucken den Arzneistoff gegen Schlafstörungen oft länger. Bei den 65- bis 80-Jährigen führt jede vierte Verordnung zu einer Abhängigkeit, wie eine Studie im Fachmagazin JAMA Internal Medicine zeigt. Ganz ohne Medikamente kann es gegen Schlafstörungen auch helfen, vor dem Zubettgehen belastende Gedanken zu notieren.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Choreograph


Grippewelle

Dramatische Bilanz

01.04.2020

Experten raten: Impfung als wichtigste Schutzmaßnahme gegen Grippe stärker nutzen

53011900012420113000075312145Mit neun Millionen Arztbesuchen, mehr Intensivpatienten und Todesfällen als sonst – allein in Berlin geschätzt 1100 – , verlief die vergangene Grippewelle außergewöhnlich schwer. Das zeigt die Auswertung des Robert-Koch-Instituts. In den Wintern 2012/13 und 2014/15, als sich die Erkrankung ebenfalls weit verbreitet hatte, waren es zwei Millionen Arztbesuche weniger. Experten klagen: Die wichtigste Schutzmaßnahme, die Impfung, wird zu wenig genutzt. Die Ständige Impfkommission rät sie allen Menschen über 60, allen chronisch Kranken, Schwangeren sowie Medizin- und Pflegepersonal.
 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Uberphotos


Sauna

Tipps für Haut und Haar

01.04.2020

Regelmäßiges Saunieren hat auch einen positiven Effekt auf Haut und Haare

23601251012460113000071961617Dass regelmäßige Schwitzbäder unserer Gesundheit und unserem Wohl­­befinden guttun, ist bekannt. Doch auch äußerlich profitiert der Körper vom Saunieren – noch mehr, wenn Sie diese drei Tipps beachten: Trockene Haut etwa zwei Stunden vor dem Saunagang mit einer fetthaltigen Creme einreiben. In sprödem Haar eine Kur verteilen. Durch die Wärme werden die Inhaltsstoffe besser aufgenommen. Bitte Kopf dann unbedingt bedecken! Nach dem Saunieren ist der ideale Zeitpunkt, um die Haut zu peelen. Alternativ kann man sie mit einem Luffaschwamm abrubbeln.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Wavebreakmedia

Hygiene

Vor Ansteckung schützen

01.04.2020

Mit ein paar Hygienemaßnahmen lässt sich das Ansteckungsrisiko mit Magen-Darm-Viren reduzieren

21701110001299011300007147000097Durchfall-Alarm in der Familie. Ist einer mit Magen-Darm-Viren infiziert, trifft es bald alle. So können Sie das Risiko senken:
Jeder sollte sich regelmäßig die Hände waschen
Wenn es geht, sollte der Erkankte eine gesonderte Toilette nutzen. Ein Muss: separate Handtücher und Hygieneartikel verwenden
Toilette, Türgriffe und Böden mit Einwegtüchern reinigen
Handtücher, Bettwäsche und Kleidung möglichst bei 60 Grad waschen.
Auch wenn die Krankheit überstanden zu sein scheint, scheidet der Körper noch Erreger aus. Deswegen: Mindestens zwei Tage danach noch zu Hause bleiben.
01.04.2020, Bildnachweis: istock/People Images


Erkältung

Eine Nase für den Schnupfen

01.04.2020

Individueller Infekt: Bakterien in der Nase sind mitverantwortlich dafür, wie schwer eine Erkältung ausfällt

28701263011290112009929892001Wird es nur lästig, oder erwischt es einen heftig? Wie eine Erkältung verläuft, hängt nicht nur vom Erreger selbst ab, sondern auch von unserer Nase. Besser gesagt: den Bakterien, die sie besiedeln. US-Forscher analysierten das Mikrobiom der Nase von 152 freiwilligen Testpersonen. Diese wurden dann mit einem Rhinovirus, das Erkältungen verursacht, infiziert. Je nach Zusammensetzung der Bakterien erkrankten die Probanden unterschiedlich stark, schreiben die Studienautoren in Scientific Reports. Siedelten vor allem Staphylokokken in der Nase, fiel die Erkältung besonders schwer aus. Jetzt soll untersucht werden, ob und wie sich das Mikrobiom der Nase beeinflussen lässt.
 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/imagesource


Gehirntraining

Meditier dich fit!

01.04.2020

Anregend: Meditieren erfrischt den Geist

28000123701140113000061541393Schon zehn Minuten sollen genügen: Selbst Anfänger können ihre geistige Leistungsfähigkeit mit einer kurzen Meditation steigern. Das berichten US-Psychologen im Fachblatt Frontiers of Neuroscience. Versuchsteilnehmer, denen eine zehnminütige Anleitung zur Meditation vorgespielt wurde, schnitten bei den folgenden Denkaufgaben besser ab als jene der Kontrollgruppe, die nur einen Sachtext hörten.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Petrunjela

Physiotherapie

Mehr als drei Wochen Wartezeit

01.04.2020

Physiotherapie-Patienten müssen mitunter lange auf den Behandlungsbeginn warten

254011800011740113003002533649Jeder zweite Physiotherapie-Patient muss mehr als drei Wochen auf den Beginn seiner Behandlung warten. Bei Hausbesuchen von Physiotherapeuten sind es bei mehr als zwei Dritteln der Betroffenen sogar vier Wochen oder länger. Das ergab eine Umfrage des Verbands Physio-Deutschland unter Praxisinhabern. Eine Ursache ist der Fachkräftemangel.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/People Images


Demenz

Länger geistig fit

01.04.2020

Bildung entfaltet offenbar einen gewissen Schutz vor Demenz

100301188012470113003001255697In den Industrienationen Großbritannien, Frankreich, Niederlande und USA wird weniger Demenz diagnostiziert. Menschen, die heute 85 Jahre alt sind, erkranken seltener als ihre Vorgänger-Generation im gleichen Alter. Das folgern Forscher der Universität Leipzig aus Daten von sieben Studien. Gründe seien mehr Bildung, komplexe Anforderungen im Beruf sowie eine bessere Versorgung bei bestimmten Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck. Der Rückgang ist jedoch nicht einheitlich. In Japan etwa steigt die Demenzrate.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/skynesher


Trendwende

Bei Erkältungen werden weniger Antibiotika verordnet

01.04.2020

Erkältungen werden fast immer durch Viren hervorgerufen

1610164012101128000021627005Die Entwicklung ist erfreulich: Ärzte verschreiben bei Erkältungen deutlich weniger Antibiotika, meldet die Techniker Krankenkasse. Während 2010 noch 38 Prozent der wegen eines Atemwegsinfekts krankgeschriebenen Versicherten Antibiotika bekamen, waren es 2017 nur noch 24 Prozent. Bei Menschen, die lediglich ein bis drei Tage krankgeschrieben waren, sank der Anteil von 30 auf 18 Prozent. Gegen Erkältungen sind die Mittel in der Regel wirkungslos: Fast immer werden die Infekte durch Viren hervorgerufen, Antibiotika wirken aber nur gegen Bakterien. Da diese Arzneimittel weltweit zu häufig eingesetzt werden, helfen sie gegen etliche Bakterienarten schon nicht mehr.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/MJ Prototype

Mukoviszidose

Bessere Chancen

01.04.2020

Menschen mit Mukoviszidose haben heute wesentlich bessere Aussichten als noch vor 30 Jahren

9601690126101122158391313Aktuelle Daten zeigen die großen Fortschritte bei der Therapie von Muko­­viszidose: Noch vor 30 Jahren starben die Patienten meist schon im Kindes­­alter an dieser erblichen Stoffwechsel­­krankheit. Jetzt leben in Deutschland erstmals mehr Erwachsene mit Mukoviszidose als Minderjährige. Medikamente, Inhalations- und Physiotherapien haben dazu beigetragen, dass die Betroffenen den zähen Schleim besser abhusten können, den ihre Lungen ständig produzieren. Weitere Fortschritte erhoffen sich Experten jetzt von Reihenuntersuchungen an Neugeborenen, die im September 2016 deutschlandweit eingeführt wurden. Mit einem möglichst frühen Therapie­beginn steigt die Chance, die Lunge langfristig gesund zu erhalten.
 
01.04.2020, Bildnachweis: Stockbyte/RYF


Ernährung

Gesunde Kost bei Krebs

01.04.2020

Wer sich nach einer Tumorerkrankung ausgewogen ernährt, verbessert seine Prognose

296012680129101118418000060033Nach einer Krebserkrankung kommt es besonders auf eine ausgewogene Ernährung an. Günstig ist etwa die sogenannte Mittelmeer-Kost mit reichlich Getreideprodukten, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Fisch. Das ergab die Analyse von 117 Studien in der Fachzeitschrift Nutrition Reviews. Bei ungesunder Ernährung mit viel Zucker, gesättigten Fetten und Salz stieg das Risiko für einen frühen Tod auf das 1,5-Fache.

 
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/vikif

 

Problematisch

Arzneimittel am Steuer

01.04.2020

Vor allem zu Beginn einer Therapie machen viele Medikamente müde – fatal beim Autofahren

261013501200901125731766289Viele Medikamente machen als Nebenwirkung müde. Das Spektrum dieser Arzneimittel reicht von Antiallergika bis hin zu manchen Blutdrucksenkern. Am ausgeprägtesten ist die Nebenwirkung zu Beginn der Therapie. Verzichten Sie in dieser Zeit ganz auf Alkohol, vor allem wenn Sie sich ans Steuer setzen. Dann kann schon ein kleines Glas Bier zu einem großen Problem werden. Besprechen Sie mit dem Arzt, ob Sie die Arznei vor dem Schlafen­gehen nehmen dürfen – dann können Sie die Nebenwirkung sogar positiv nutzen. Bevor Sie wegen der Müdigkeit auf einen anderen Wirkstoff umsteigen, ­sollten Sie abwarten. Denn diese Begleiterscheinung vergeht in der Regel nach einiger Zeit.
01.04.2020, Bildnachweis: iStock/Global Stock/Daniel Laflor

 

 


Forscher

Kritik an Krebsmedikamenten

01.04.2020

Wissenschaftler fordern strengere Regeln für die Zulassung von Medikameten gegen Krebs

1301280001185011250047971857Krebsmittel sollen die Lebensqualität der Pa­tienten verbessern oder deren Lebenszeit verlängern. Doch viele Arzneien kommen auf den Markt, ohne dass dies eindeutig nachgewiesen wurde. Das kritisieren britische Forscher im British Medical Journal mit Verweis auf ihre Studie zu den zwischen 2009 und 2013 ­in der Europäischen Union zugelassenen 48 Krebs­medikamenten. Sie fordern die Arzneimittel-Agentur der EU auf, bei der Zulassung strenger vorzugehen.

 
01.04.2020, Bildnachweis: istock/Bogdanhoda

 

Tumortherapie

Erfolge gegen Krebs

01.04.2020

Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass die Zahl der Krebstodesfälle abnimmt

1470117501119011200582627345Um rund ein Viertel sank die Anzahl der Todesfälle durch Krebs in den USA in den vergangenen 25 Jahren. Das ergab jetzt eine Analyse der Amerikanischen Krebs­gesellschaft. So reduzierten Früherkennungs-Untersuchungen und verbesserte Therapien vor allem die Anzahl der Opfer durch Brust-, Prostata- und Darmkrebs; Anti-Tabak-Maßnahmen verringerten die Zahl der Lungenkrebsopfer. In ­Europa gibt es einen ähnlich erfreulichen Trend.

 
01.04.2020, Bildnachweis: PhotoDisc/ RYF


Kortisonsalbe

So wirkt sie länger

01.04.2020

Wenn Kortisonsalben einmal täglich verordnet wurden, helfen sie manchmal nicht lang genug. Was Apotheker dann raten

820124301298011229371474009Oft werden Salben und Cremes mit kortisonähn­lichen Wirkstoffen (Korti­­koiden) – wie vom Arzt ­ver­ordnet – einmal täglich aufgetragen. Was tun, wenn das die Beschwerden nicht für den ganzen Tag lindert? Die Lösung: Wenden Sie mehrmals am Tag eine wirkstofffreie Salbe an, deren Zusammensetzung ansonsten der Kortisonsalbe entspricht. Das mobilisiert Wirkstoff-Moleküle, die in der Hornschicht der Haut eingelagert sind. In der Apotheke sind solche Basissalben ohne Rezept erhältlich. Wenn es keine genau passende gibt, kann man Ihnen dort ein geeignetes Produkt empfehlen.

 
01.04.2020, Bildnachweis: Thinkstock/istock


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