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Gehirn

Händewaschen macht flexibel

30.09.2017

Wer sich die Hände reinigt, kann sich danach anscheinend besser von alten Ideen lösen und ist bereit für Neues

89013601130001124626214929Händewaschen regt zu flexiblerem Denken an. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität von Toronto (Kanada) im Fachblatt Journal of Experimental Psychology. In einer Studie sollten sich Testpersonen auf bestimmte Ziele fokussieren. Wer sich die Hände reinigte, neigt anschließend dazu, sein Ziel aus den Augen zu verlieren und sich auch anders als vorgenommen zu verhalten. Das Händewaschen sei stellvertretend für den Vorgang, sich von alten Ideen zu lösen und bereit zu sein für Neues.

 
30.09.2017, Bildnachweis: istock/Christianpound

 

Kosmetik

Ab in den Kühlschrank!

29.09.2017

Gekühlt hält Kosmetik nicht nur länger, sie wirkt auch besser

2270111201135011246237819005Augencreme: Ist die Creme kalt, lindert sie Schwellungen und Augenringe besser.
Nagellack: Sonnenlicht und Hitze ruinieren Nagellack. Sie lassen ihn dickflüssiger werden und Fäden ziehen. Wenn er im Kühlschrank auf­bewahrt wird, hält er länger und weist eine bessere Konsistenz auf.
Lippenstift: Uuups, geschmolzen! Ein Sommertag in der Hand­tasche macht cremigem Lippenstift ziemlich zu schaffen. Eine Nacht im Kühlschrank verhindert Schlimmeres.

 
29.09.2017, Bildnachweis: istock/Edward Derule

 

Abnehmen

Vegetarische Diät hilfreich

27.09.2017

Eine Kost, die überwiegend aus Obst, Gemüse, Nüssen, Getreide und Hülsenfrüchten besteht, ist gut für die Figur und den Zuckerstoffwechsel

14015000128401118579642385Typ-2-Diabetiker, die Übergewicht abbauen wollen, profitieren offenbar besonders von einer vegetarischen Diät. Dies schreiben US-Forscher im Journal of the American College of Nutrition. Studienteilnehmer, die sich überwiegend von Gemüse, Getreide, Obst, Hülsenfrüchten und Nüssen ernährten, nahmen trotz ähnlicher Kalorien­zahl mehr ab als jene, die eine konventionelle Diät machten. Zudem verloren sie mehr Muskelfett, was sich günstig auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auswirkt.
 
27.09.2017, Bildnachweis: istock/Sarsmis


Nachtruhe

Auch Gene stören den Schlaf

28.09.2017

Stress gilt als Schlafkiller – doch auch die Erbanlagen haben Einfluss

1660117401252011003539793937Nicht nur Stress oder andere psychische Belastungen lassen Menschen schlecht schlafen. Auch die Gene spielen eine Rolle. Das fanden Wissenschaftler aus Deutschland, Island und den Niederlanden heraus. Das Team untersuchte das Erbgut von mehr als 100.000 Proben aus der UK-Biobank.
Für dieses Großprojekt stellten eine halbe Million Bürger des Vereinigten Königreichs ­ihre Gesundheitsdaten freiwillig für die Forschung zur Verfügung. Die Wissenschaftler entdeckten sechs Gene, die das Schlafverhalten beeinflussen können. Ein Gen namens MEIS1 war für sie besonders interessant, denn es steht in Verbindung mit dem Syndrom der ruhelosen Beine, das vor allem nachts auftritt.
Je nach Geschlecht haben die Gene offenbar unterschiedlich viel Einfluss. Bei Frauen ist die Schlaflosigkeit in rund 60 Prozent der Fälle vererbbar, bei Männern in rund 40 Prozent. Nach Schätzungen sind etwa sieben Prozent der EU-Bürger von Ein- oder Durchschlafstörungen betroffen. Die Ergebnisse sollen zur Entwicklung neuer Therapien dagegen beitragen. Veröffentlicht wurden sie im Fachmagazin Nature Genetics.
28.09.2017, Bildnachweis: istock/IPG/Gutenberg UK LTD


Klima

Weltweite Hitzewellen

26.09.2017

Große Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit – das macht vielen Menschen zu schaffen. Klimaforscher vermuten, dass diese Wetterlagen künftig zunehmen

31012600015101118786826257Derzeit sind etwa 30 Prozent der Weltbevölkerung mehr als 20 Tage im Jahr großer Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. Eine extrem belastende Kombi­nation. Bei ungebremstem Klimawandel sollen es bis zum Jahr 2100 bereits 74 Prozent sein.
26.09.2017, Bildnachweis: istock/FrankOppermann

 

Rückenbeschwerden

Aktiv für ein starkes Kreuz

25.09.2017

Gymnastik kann Rückenschmerzen lindern. Yoga ist dabei laut einer Studie genauso gut wie Physiotherapie

9401200301770187468318737Yoga-Übungen können den gleichen Effekt erzielen wie Krankengymnastik. Das berichten Forscher aus den USA im Fachblatt Annals of Internal Medicine. 320 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen waren regelmäßig zum Yoga oder zur Physiotherapie gegangen oder bekamen nur Informationen. Die Teilnehmer der beiden Übungsgruppen hatten nach drei Monaten weniger Beschwerden.
 
25.09.2017, Bildnachweis: istock/tomazi

 


Bindehautentzündung

Nicht gleich zu Antibiotika greifen

23.09.2017

Ärzte raten, bei einer entzündeten Bindehaut zunächst Augentropfen mit einer Tränenersatzflüssigkeit zu nehmen

2700011301260001874712002321Eine Studie im Fachmagazin Ophthalmology ­bemängelt, dass zu häufig antibiotische Augentropfen verordnet werden, um Symptome einer Bindehautentzündung zu lindern. Auch die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vertritt diese Linie. Sie rät, zunächst drei Tage mit Tränenersatzflüssigkeit zu behandeln. Tritt keine Besserung ein, sollte ein Augenarzt aufgesucht werden.

 
23.09.2017, Bildnachweis: istock/erlkreis

 


Medikamente

Manche Mittel machen lichtempfindlich

22.09.2017

Von einigen Arzneien können Patienten sonnenbrandähnliche Symptome bekommen. Was sie beachten sollten

2002011760160001119825498129Manche Arzneien können die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Mögliche Folgen sind sonnen­brand­ähnliche Symptome oder allergische Reaktionen. Be­troffene Patienten sollten direkte Sonneneinstrahlung meiden. Falls das nicht geht, einen hohen Lichtschutzfaktor auftragen. Ihre Apotheke berät Sie dazu gerne. Eine erhöhte Lichtempfindlichkeit können verursachen: bestimmte Diuretika (u. a. Hydrochlorothiazid, Furosemid), Schmerzmittel (u. a. Diclofenac, Ibuprofen), Antidepressiva (u. a. Amitriptylin, Doxepin) und Antibiotika (u. a. Gyrasehemmer).

 
22.09.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

 

Psyche

Raus aus dem Tief

21.09.2017

Sie fühlen sich heute irgendwie nicht wohl? Oft hilft dann Sport, zeigt eine Studie an Studentinnen

153011110185011223966310057Diese Tage, an denen man sich einfach nicht so richtig wohl- und nicht wirklich attraktiv fühlt, kennt wohl jede Frau. Dann hilft zum Beispiel Sport, wie eine Studie der Universität von British Columbia in Vancouver (Kanada) nahelegt. Schon nach einer halben Stunde fühle man sich stärker und schlanker.
Dieser Effekt halte außerdem mindestens 20 Minuten über das Training hinaus an, wie die Studienautorin Professor Kathleen Martin ­Ginis betont. Sie befragte 30 Studentinnen mit einer eher negativen Körperwahrnehmung, die sich entweder eine halbe Stunde bewegten oder ein Buch lasen. Durch den Sport verbesserte sich sowohl ihr Körperbild als auch ihre Stimmungslage deutlich.
21.09.2017, Bildnachweis: istock/Lorado


Typ-2-Diabetes

Unnötiger Piks?

20.09.2017

Ob regelmäßiges Blutzuckermessen sinnvoll ist, stellen Forscher infrage

72017401200501124619661329Sollen Patienten mit Typ-2-Diabetes ihren Blutzucker regelmäßig kontrollieren? Eine Studie in JAMA Internal Medicine legt nahe, dass das eher nicht nötig ist. Für Betroffene, die noch kein Insulin spritzen, fanden Forscher der Universität von North Carolina (USA) keine gesundheitlichen Vorteile für einen regelmäßigen Piks in den Finger.
Die Ergebnisse bestätigen die Haltung der Krankenkassen, die Typ-2-Diabetikern meist keine Teststreifen finanzieren. Stichprobenhafte Messungen können dagegen sinnvoll sein für einen verantwortungsvollen Umgang des Patienten mit seiner Erkrankung.
20.09.2017, Bildnachweis: istock / vgajic


Sport

Genügend Mineralstoffe?

19.09.2017

Wer körperlich aktiv ist und schwitzt, verliert Salze. Was Freizeitsportler wissen sollten

8301190001100901119008600300865Durch Schwitzen verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe. Wer den Verlust nicht ausgleicht, riskiert einen Leistungsabfall und Wadenkrämpfe. Für Freizeitsportler reichen normale Getränke wie Saftschorlen (Verhältnis Wasser zu Saft: 2 zu 1) oder Mineralwasser aus.
Wenn Sie gezielt Mineral­­stoffe wie Magnesium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zuführen, müssen Sie aber zusätzlich viel trinken. Denn wer nur den Mineralstoffhaushalt ausgleicht, überlastet möglicherweise die Nieren.
 
19.09.2017, Bildnachweis: istock/Steex

 

Smartphone

Daddel-Daumen

18.09.2017

Viele Menschen legen ihr Handy kaum mehr aus der Hand – das kann Folgen haben

570173011950112279300910089Das geht sprichwörtlich auf die Nerven. Der übermäßige Gebrauch von Smartphones und Tablets verursacht mit der Zeit Schmerzen in der Hand, fanden unter anderem Forscher aus Hongkong heraus. Sie untersuchten dazu 48 junge Handy-Nutzer. Jene, die das Gerät mehr als fünf Stunden täglich intensiv gebrauchten, hatten deutlich mehr Probleme mit der Hand und dem Handgelenk als die, die es weniger nutzten.
Die Wissenschaftler warnen im Fachblatt Muscle & Nerve vor exzessivem Daddeln. Das Risiko für ein Karpal­tunnelsyndrom mit Taubheit, Kribbeln und Schmerzen im Bereich der Daumen, Zeige- und Mittelfinger werde dadurch wohl erhöht. Auf diese Gefahr machten jüngst auch Neurologen auf einem Kongress in Amsterdam aufmerksam und beriefen sich auf eine türkische Studie mit 62 Teilnehmern.
18.09.2017, Bildnachweis: istock/Geber86


Psychologie

Leichtgläubige Gruppe

16.09.2017

In Gemeinschaft werden Menschen offenbar unktitischer, ergab ein Test

263011500011007011185813627005Wer sich in Gesellschaft befindet, ist weniger kritisch. Das fanden Wissenschaftler der Princeton-Universität (USA) heraus. Ihre Testpersonen hinterfragten Informa­tionen aus Nachrichtentexten seltener, wenn sie sich als Teil einer Gruppe wähnten. Dieses Phänomen könnte zumindest teilweise erklären, warum sich Fake News so schnell und scheinbar ungefiltert verbreiten.

 
16.09.2017, Bildnachweis: istock/gpointstudio


Forschung

Schöner Karriereknick?

15.09.2017

Attraktive Wissenschaftler werden als weniger kompetent eingeschätzt, zeigt eine Studie

233015201266011244356600817Attraktiv, hip und sportlich. Gutes Aussehen kann im Job die Karrierechancen verbessern. In der Forschung ist das eher seltener der Fall. Denn gut aussehende Wissenschaftler werden als weniger kompetent wahrgenommen. Das ergab eine Studie, die an den Universitäten Cambridge und Essex ­(Groß­britannien) durchgeführt wurde. War ein Forscher attraktiv, interessierten sich die Testpersonen zwar mehr für seine Arbeit, doch hielten sie diese fachlich für weniger hochwertig.

 
15.09.2017, Bildnachweis: istock/Yuri Arcurs

 

Vorsätze

Übertriebene Selbstkontrolle

14.09.2017

Ein Test zeigte: Wer sich sehr viel vornimmt, scheitert besonders leicht

128015201232011224400286225Ab morgen hab ich mich voll im Griff: Süßes ist tabu, und abends mache ich die Steuer­erklärung. Psychologen raten von solchen radikalen Vorsätzen ab. Wer sich vornimmt, ­sämt­lichen Versu­chun­gen und Ablenkungen zu widerstehen, erreicht meist das Gegenteil. Das ­berichten Wissenschaftler im Fachblatt Persona­lity and ­Social Psychology Bulletin. Testpersonen ­­scheiterten ­besonders oft daran, unangenehme Aufgaben zu erledigen, wenn sie sich vornahmen, absolut konzentriert und fokussiert zu sein.
 
14.09.2017, Bildnachweis: istock/courtyardpix


Epilepsie

Mehr Anfälle bei Tiefdruck

13.09.2017

Das Wetter hat einen Einfluss auf das Anfallrisiko, fanden Forscher heraus

246011501185011244337930041Was viele Epilepsie-Patienten aus Erfahrung kennen, bestätigen jetzt Neurologen des Uniklinikums Jena in einer Studie mit 604 Betroffenen: Je niedriger der Luftdruck, umso höher ist am nächsten Tag das Anfallrisiko. Auch bei hoher Luftfeuchtigkeit steigt es. Sommerliche Temperaturen wirken sich dagegen günstig aus. Das berichten die Mediziner im Fachblatt Epilepsia.
 
13.09.2017, Bildnachweis: istock/naumoid


Ernährung

Fisch gegen Rheuma

12.09.2017

Wer regelmäßig Fisch isst, kann damit Gelenkentzündungen positiv beeinflussen. Das zeigt eine Studie

2610127000166011220079641617Zweimal pro Woche Fisch: Diese gängige Empfehlung sollten vor allem Patienten mit rheuma­toider Arthritis beherzigen. Zumindest weist eine Studie darauf hin, dass der regelmäßige Verzehr von fettem Seefisch wie Thunfisch, Lachs oder Sar­dinen die Symptome lindert. Wie Rheumatologen aus Boston (USA) im Fachblatt Arthritis Care and Research schreiben, war die Gelenkentzündung bei Patienten, die zweimal pro Woche Fisch aßen, ­weniger aktiv als bei Fisch-Abstinenz­lern. Je mehr davon auf den Teller kam, umso geringer die Krankheitsaktivität.
 
12.09.2017, Bildnachweis: istock/flyfloor

Gesundheit

Frag mal das Internet!

11.09.2017

Viele informieren sich im Netz, bevor sie den Arzt aufsuchen. Die meisten Mediziner befürworten das, ergab eine Umfrage

570173011950112279300910089Vor dem Arztbesuch schon im Internet recherchiert, wo es zwickt? Informierte Patienten sind nicht nervig. Im Gegenteil: 68 Prozent der Mediziner finden es gut, wenn sich ihre Patienten im Netz schlaugemacht haben, auch wenn sie immer wieder Fehldiagnosen richtigstellen müssen. Das ergab eine Um­frage des Ärztenachrichtendiensts in Hamburg. Einen Arzt ersetzt das Internet eben nicht.

 
11.09.2017, Bildnachweis: istock/Geber86


Muskelkrämpfe

Dehnen hilft

09.09.2017

Wer betroffene Muskelpartien regelmäßig dehnt, senkt sein Risiko für wiederholte Muskelkrämpfe

2930129901269011244345467005Egal ob beim Sport oder mitten in der Nacht im Bett – wenn sich Muskeln plötzlich verkrampfen, tut das höllisch weh. Ab 65 Jahren treten solche Krämpfe häufiger auf, aber auch jüngere Menschen leiden darunter. Bestes Gegenmittel? Dehnen. Das rät die aktualisierte Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Es vertreibt den Schmerz nicht nur im Akutfall. Wer unter nächtlichen Krämpfen leidet, sollte die betroffenen Muskelpartien regelmäßig dehnen, um die Anfälligkeit für Krämpfe zu reduzieren. Bei einem Wadenkrampf beispiels­weise hilft es, das Bein auszustrecken und sanft die Fußspitzen zum Körper hin­zuziehen. Immer wiederkehrende Krämpfe muss der Arzt abklären. Er kann gegebenenfalls ein Medikament verordnen.
09.09.2017, Bildnachweis: istock/Yobro10


Alkohol

Getrübter Geist

08.09.2017

Auch geringe Mengen Alkohol bleiben womöglich nicht ohne Folgen für das Gehirn. Das zeigt eine Langzeitstudie

8000121101259011244340087953
Selbst moderate Mengen Alkohol können auf Dauer dem Gehirn schaden. Das ergab eine im British Medical Journal veröffentlichte Langzeitstudie von 30 Jahren Dauer. Bereits fünf Halbe Bier oder fünf "Viertele" Wein pro Woche beeinträchtigen das Sprachvermögen und verkleinernden Hippocampus, eine Hirnregion, die für das Lernen und das Gedächtnis wichtig ist. Die Mengen entsprechen der für Männer geltenden Obergrenze. Frauen sollten höchstens die Hälfte trinken.

 
08.09.2017, Bildnachweis: istock/kiyanochka

 

Medikamente

Einfacher Name, höhere Dosis

07.09.2017

Trägt das Arzneimittel einen schwierigen Namen, wählen Patienten eine niedrigere Dosis aus. Das zeigte ein Experiment

15201580122401124432810000001Cytrigmcmium, Nxungzictrop, Ribozoxtlitp: Wenn der Name eines Medikaments kompliziert klingt, dosieren Patienten es niedriger als Arzneien mit einfacheren Bezeichnungen. Das zeigten Psychologinnen aus Köln und Ohio (USA) mit Experimenten, bei denen die Teilnehmer festlegen sollten, welche Menge eines fiktiven Medikaments mit Fantasienamen sie sich selbst oder einem Kind verabreichen würden. Veröffentlicht wurde die Studie in dem Fachmagazin Journal of Experimental Psychology: Applied.
 
07.09.2017, Bildnachweis: istock/angiii


Autofahren

Telefonieren lenkt ab

06.09.2017

Auch mit Freisprechanlage stört ein Telefonat im Auto die Konzentration

2001011870121301124436152337Das Telefonieren beim Autofahren macht unaufmerksam, auch wenn man sich dabei korrekt verhält und eine Freisprechanlage benutzt. Das fanden Forscher der Universität von Iowa (USA) heraus. Freiwillige sollten dazu während einer simulierten Autofahrt Fragen beantworten. Sie brauchten im Schnitt doppelt so lange, um ihre Augen auf neu eingeblendete Gegenstände zu richten, wie Teilnehmer, die nicht durch Fragen abgelenkt waren.
 
06.09.2017, Bildnachweis: istock/Anetlanda

 

Rauchen

Gefährliche „Light-Zigaretten“

05.09.2017

Rauchen erhöht das Krebsrisiko – das gilt wohl auch für sogenannte Light-Zigaretten

15501220154011156290096977Von wegen weniger schädlich: Forscher der Ohio State University (USA) gehen davon aus, dass das Rauchen von Light-Zigaretten zum Anstieg eines Lungenkrebstyps (Adenokarzinom) geführt hat. Ihre Auswertung von mehr als 3000 Studien im Journal of the National Cancer Institute zeigt einen starken Hinweis auf diesen Zusammenhang.

 
05.09.2017, Bildnachweis: istock/Rob Ellis


Übergewicht

Risiko für Herz und Kreislauf

04.09.2017

Milliarden Menschen sind zu dick – und gefährden damit ihre Gesundheit

28012930149011180091900700892,2 Milliarden Menschen weltweit haben Übergewicht. Davon sind rund 711 Millionen Personen fettleibig, schreibt das New England Journal of Medicine. Das führte im Jahr 2015 zu rund vier Millionen vorzeitigen Todesfällen – als Folge von Herz-Kreislauf-, Krebs- und Nieren-Erkrankungen sowie Diabetes, die durch zu hohes Körpergewicht begünstigt werden. Vor allem adipöse Menschen sollten abnehmen, indem sie ihr Essverhalten ändern und sich mehr bewegen. Denn auch sogenannte "gesunde Dicke" mit unauffälligen Blutwerten haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, berichteten Forscher der Universität Birmingham (Großbritannien).

 
04.09.2017, Bildnachweis: istock/kwanchaichaiudom

 

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