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19.07.2017, Bildnachweis: Arztpraxis 2.0  I  Henning Wehming

Fitness-Apps

Vorsicht vor den Datenkraken!

27.07.2017

Tragbare Minicomputer erfassen den Puls, den Schlaf – und oft vieles mehr

228012900011801122793877521Viele Anbieter sogenannter Fitness-Apps und Wearables gehen viel zu lax mit den gesammelten Gesundheitsdaten um. Das ergab eine Analyse der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Der Umgang mit persönlichen Informationen sei von den Anwendern kaum zu kontrollieren, die Datenanalyse zu umfassend, die Hinweise zum Datenschutz seien unzureichend und häufig nur auf Englisch verfasst. Wegen all dieser Mängel hat die Verbraucherzentrale vor Kurzem neun Anbieter abgemahnt.

 
27.07.2017, Bildnachweis: istock/Geber86

 

Körpergewicht

Nur noch mit Attest auf den Laufsteg

26.07.2017

Frankreich hat Maßnahmen ergriffen gegen gefährliche Schönheits­ideale

116013401268011238989200977Seit Mai dürfen Frauen in Frankreich nur dann als Model arbeiten, wenn sie genug wiegen und ein Arzt ihnen das auch bescheinigt. Wer sie ohne Attest beschäftigt, dem drohen 75 000 Euro Geldstrafe und bis zu sechs ­Monate Gefängnis. Die drastische Maßnahme soll verhindern, dass Models sich krank oder gar zu Tode hungern und dass andere Frauen sich an solchen gefährlichen Schönheits­idealen orientieren.

 
26.07.2017, Bildnachweis: istock/Christoph Kadur

 


Medikamente

Wann wirkt das Abführmittel?

25.07.2017

Wer ein Mittel gegen Verstopfung braucht, möchte nicht, dass die Wirkung zur Unzeit eintritt – etwa beim Einkaufen. Was Apotheker raten

2340126201129011240037578769Lassen Sie sich ein Präparat empfehlen, das zu Ihren Lebens­umständen passt, und wenden Sie es zur richtigen Zeit an. Während Zäpfchen und Klistiere bereits innerhalb von Minuten wirken, dauert es bei Präparaten zum Einnehmen etwa zwölf Stunden, bis Stuhlgang ausgelöst wird. Solche Mittel nehmen Sie am besten abends vor dem Schlafengehen ein. Allgemein gilt: Mittel gegen Verstopfung nicht ohne ärztlichen Rat über längere Zeit anwenden. Wichtig: Falls das Mittel Durchfall verursacht, ist es zu stark beziehungsweise zu hoch dosiert. Dann sollten Sie sich in Ihrer Apotheke über Alternativen beraten lassen.

 
25.07.2017, Bildnachweis: iStock/Nina Malyna

 

Konzentration

Mit kühlem Kopf

24.07.2017

Schon das Abkühlen in Gedanken kann die Konzentration steigern

3401229011160111965009266009Gerade im Hochsommer lohnt es sich, einen kühlen Kopf zu bewahren. Das konnten Psychologen der Ben-Gurion-Universität (Israel) anhand zweier Experimente mit 87 Studenten zeigen. Testpersonen, die zuvor einem Kälte­­reiz ausgesetzt waren, schnitten bei Konzentrationstests deutlich besser ab als ohne diese Prozedur. Erstaunlicherweise hatte der Anblick einer Winterlandschaft den gleichen Effekt: Die Betrachter konnten ihre Gedanken besser fokussieren als Studenten, die eine sonnige Szene angeschaut hatten. Offenbar hat die Vorstellungskraft ebenfalls Einfluss auf das Konzentrationsvermögen. Die Studien erschienen im Fachmagazin Psychological Research.

 
24.07.2017, Bildnachweis: iStock/Nastia11

 


Gehirn

Tagträume machen klüger

22.07.2017

Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf – das schult die Konzentration, sagen Wissenschaftler

3401229011160111965009266009Verträumte Menschen gelten als wenig lebenstüchtig. Zu Unrecht, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und an der Universität York (England) herausfanden. Gehirnscans zeigten: Wer seinen Gedanken öfter bewusst freien Lauf lässt, schult damit seine Konzentration. Tagträume können zudem als eine Art Probebühne dienen, um zukünf­tige Ereignisse durchzuspielen oder aktuelle Probleme zu lösen, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt Neuroimage.

 
22.07.2017, Bildnachweis: iStock/Nastia11

 

Kochen

Gesünder per Buch

21.07.2017

Suchen Sie im Internet oder in Kochbüchern nach Rezepten? Forscher sagen: Letzteres ist gesünder

5801200401235011212486860097Blättern lohnt sich: Wer sich bei der Suche nach Rezeptideen von Kochbüchern ­inspirieren lässt, isst im Schnitt gesünder als jemand, der im Internet nach Anregungen sucht. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Universitäten in Regensburg, Wien und ­Newcastle (England), indem sie ein Jahr lang Hunderttausende Rezepte aus populären Kochportalen und -büchern verglichen. Die WHO-Empfehlungen für Nährwerte wie Fett und Ballaststoffe wurden online nur sehr selten berücksichtigt.

 
21.07.2017, Bildnachweis: iStock/ariwasabi

 


Zöliakie

Viren unter Verdacht

20.07.2017

Viele Getreidesorten enthalten Gluten, das manche Menschen nicht vertragen. Möglicherweise spielen bestimmte Viren als Auslöser eine Rolle

1880113801255011184179400497Etwa ein Prozent der Bevölkerung leidet unter Glutenunverträglichkeit, auch Zöliakie genannt. Das in vielen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß führt dann zu Bauchschmerzen bis hin zu chronischen Darmentzündungen. Bei Zöliakie handelt es sich um eine Autoimmun­erkran­kung, die nicht heilbar ist. Bisher hatte man vor allem Erbanlagen als Ursache im Blick.
Jetzt entdeckten Forscher aus Chicago und Pittsburgh (USA), dass auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Womöglich kann eine Infektion mit eigentlich harmlosen Reoviren die Krankheit auslösen und verstärken. Bestätigt sich das, ließe sich Zöliakie vielleicht eines Tages durch eine Impfung gegen Reoviren verhindern. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachblatt Science.

 
20.07.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 


Kaffee

Schützt Espresso vor Krebs?

18.07.2017

Manche lieben es, nach dem Essen eine Tasse Espresso zu trinken. Männer können damit womöglich sogar ihr Risiko für Prostatakrebs senken

1280129301164011237797600145Gute Nachricht für die Fans von Espresso: Wer täglich mehr als drei Tassen davon trinkt, hat offenbar nur ein halb so hohes Risiko für Prostatakrebs wie die Freunde von Filter­kaffee. Das schreiben Forscher nach vierjähriger Beobachtung von 7000 Italienern im International Journal of Cancer. Mögliche Erklärung: Durch den Druck und die hohe Temperatur gelangen beim Zubereiten mehr krebshemmende Substanzen in das Getränk.

 
18.07.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istock

 

Waldluft

Tief einatmen

17.07.2017

Wer Haut- oder Atemwegsprobleme hat, dem tut ein Spaziergang im Wald gut. Die Luft ist feucht und reich an Sauerstoff – eine Wohltat für Körper und Geist

2770118701252011153700524689Waldluft ist reich an Sauerstoff und Feuchtigkeit – für Patienten mit Haut- und Atemwegserkrankungen eine Wohltat. In Heringsdorf auf der Insel Usedom entstand nun Deutschlands erster Kur- und Heilwald. Auf Rundwegen können die Besucher Pflanzen, Gerüche und Geräusche des Waldes erleben oder Körper- und Meditationsübungen machen. Das soll Stress ­abbauen, entspannen und das Immunsystem stärken.

 
17.07.2017, Bildnachweis: istock/stockfotoart

 


Krebsrisiko

Radfahren ist gesund

15.07.2017

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, stirbt seltener an Krebs

96011290111101123779334161Menschen, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, haben offenbar ein um 40 Prozent geringeres Risiko, an Krebs zu sterben. Das ergab eine Studie mit 263 450 Teilnehmern, veröffentlicht im Fachblatt British Medical Journal. Ob das Radeln allein diesen Effekt hat, kann die ­Untersuchung nicht beantworten. Es könnte auch sein, dass Menschen, die viel mit dem Rad unterwegs sind, generell gesund leben. Dies senkt das Krebsrisiko ebenfalls deutlich.

 
15.07.2017, Bildnachweis: istock/sturti

 


Smartphones

Selfies machen unzufrieden

14.07.2017

Sehen junge Frauen in sozialen Medien hübsche Bilder von ihren Freundinnen, finden sie sich selbst unattraktiver. Aber: Viele bearbeiten die Aufnahmen vorher

238012901300011200001420090041Die sorgfältig zusammengestellten Selbstporträts von Freundinnen auf Facebook lösen bei jungen Frauen mehr Unzufriedenheit mit ihrem Selbstbild aus als Fotos von Prominenten. Das fand die australische Wissenschaftlerin Dr. Jasmine Fardouly heraus. Ihre Studie mit 150 Teilnehmerinnen ergab: Durch den Vergleich mit ihresgleichen fühlten sich die jungen Frauen weniger attraktiv und zu dick. Gut zu wissen: 70 Prozent der Frauen zwischen 18 und 35 bearbeiten ihre Fotos, bevor sie diese online hochladen, wie eine US-Umfrage ergab.

 
14.07.2017, Bildnachweis: iStock / Dirima

 

Haarausfall

Freispruch für Testosteron

13.07.2017

Ist wirklich das Sexualhormon schuld, wenn Männer lichteres Haar bekommen? Dem sind Forscher nachgegangen

2008011008011560111772400004369Gehen Männern die Haare aus, stehen meist ihre Sexualhormone im Verdacht. Diesen hartnäckigen Mythos haben Forscher der Universitätsmedizin Greifswald nun mit einer der bislang größten Studien zu dem Thema untersucht. Sie werteten die Daten von 373 gesunden Männern für die Bevölkerungsstudie Ship-Trend aus. Dabei fanden sie keinen Zusammenhang zwischen den Hormonen Testosteron, Androstendion oder DHEAS und Haarausfall.

 
13.07.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 


Arzneimittel

Zeitverschiebung beachten

12.07.2017

Treten Sie eine Fernreise an, kann die Zeitverschiebung Einfluss auf die Wirkung bestimmter Medikamente haben

171018601268011231634350025Sie machen eine Fernreise und müssen regelmäßig Medikamente nehmen. Bei Flügen Richtung Osten verkürzt sich der Tag; geht es nach Westen, verlängert er sich. Diese Zeitverschiebung kann Einfluss auf die Wirkung und die Einnahme von Arzneimitteln haben.
Lassen Sie sich in der Apotheke beraten. Je nach Einnahme­rhythmus ergeben sich unterschiedliche Empfehlungen. Bei Arzneien, die dreimal täglich ­­genommen werden, ändert sich zum Beispiel gar nichts. Frauen, die mit einer Minipille verhüten, müssen sich unter Umständen einen Wecker stellen oder auf eine andere Methode umsteigen.

 
12.07.2017, Bildnachweis: istock/dell640

 


Süße Getränke

Von wegen Erfrischung

11.07.2017

Zuckerhaltige Limonaden gelten als ungesund. Doch auch süßstoffhaltige sind nicht ohne, zeigt eine große Studie

16901100000114201116575584273Süße Getränke sind zwar sehr beliebt, aber nicht gesund. Der enthaltene Zucker fördert Karies und Übergewicht. Wird der Zucker durch künstlichen Süßstoff ersetzt, zeigt sich jedoch ein anderes Pro­blem. Diese ­Getränke scheinen mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall und Demenz ­einherzugehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von Daten der Framing­­­ham-Herzstudie, die im ­Fachmagazin Stroke veröffentlicht wurde.

 
11.07.2017, Bildnachweis: iStock/pjohnson1

 


Knie

Trainieren statt operieren

10.07.2017

Experten raten inzwischen davon ab, eine Arthroskopie als Therapie bei Gelenkverschleiß einzusetzen

2001011830121501115926925329Lange war die therapeutische Arthroskopie ein gängiges Verfahren zur Behandlung von Verschleiß-Erkrankungen im Knie. Nun sprechen sich internationale Experten deutlich gegen den operativen Eingriff bei fast allen Problemen dieser Art aus. Eine bereits 2016 im British Medical Journal veröffentlichte Studie zeigte: Arthroskopie bei einem durch Verschleiß entstandenen Meniskusriss ist nicht ­besser als Physiotherapie.
Die Experten überprüften daher weitere Untersuchungen zum Nutzen der Arthroskopie bei Verschleiß mit verschie­denen Symptomen im Knie. Ergebnis: Das Verfahren lindert meist keine Schmerzen und bessert nicht die Beweglichkeit. Die therapeutische Arthroskopie bei Knie-­Arthrose wird in Deutschland von den Kassen­ seit Ende 2015 vielfach nicht mehr übernommen.

 
10.07.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istock

 

Nachglühen

Sex wirkt 48 Stunden

08.07.2017

Noch zwei Tage nach dem Sex sind die Partner zufriedener, sagen Psychologen

2008018601242011200529715217Die Stimmung ist grandios. Und hält nicht nur für wenige Momente. Noch zwei Tage später wirkt sich die körperliche Vereinigung günstig auf die Zufriedenheit beider Partner aus, wie Psychologen der Florida State Univer­­sity (USA) herausgefunden haben. Alter oder Geschlecht spielten keine Rolle. Das "sexuelle Nachglühen" stärkt die Beziehung zudem auch längerfristig, wie die Wissenschaftler im Fachblatt Psychological Science berichten. Wer grö­ßere Befriedigung empfand, beurteilte noch zwei bis vier Monate später ­­seine Beziehung als posi­ti­ver. Für ihre Studie analysierten die For­scher Daten von 200 frisch verheirateten Paaren.

 
08.07.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Stockbyte

 


Attraktivität

Was die Wahl der Speise verrät

07.07.2017

Welche Gerichte Männer und Frauen auswählen zeigt, wie anziehend sie ihr Gegenüber finden

278016000112701115319422993Sie wollen wissen, ob Ihre Begleitung Sie für attraktiv hält? Dann schauen Sie ihr auf den Teller. Je anzie­hender Frauen einen Mann finden, desto eher bestellen sie bei der ersten Verabredung ein gesundes Gericht, wie der Psychologe Tobias Otterbring von der schwedischen Universität Karlstad im Fachmagazin Food ­Quality and Preference berichtet. Anders bei Männern: Sie bestellen in Begleitung einer schönen Frau vor allem teure Getränke und Speisen.

 
07.07.2017, Bildnachweis: istock/gilaxia

 


Frischluft

Fenster auf!

05.07.2017

Regelmäßig lüften trotz Heuschnupfen? Ja, sagen Forscher

1301820166011227951227005Wie lüftet man richtig? Diese Frage ist vor allem für Pollenallergiker wichtig. Denn Blütenstaub gelangt auch in geschlossene Räume – etwa mit der Kleidung. Ökoklima­to­logen der Technischen Universität München haben nun herausgefunden: Regel­mäßiges Stoß­lüften kann die Pollenkonzentration in Räumen um zwei Drittel reduzieren.

 
05.07.2017, Bildnachweis: istock/filadendron

 


Schilddrüsentabletten

Lieber nicht mit Milch

06.07.2017

Wer Schilddrüsenhormon mit Milch schluckt, riskiert Wirkungseinbußen

14000126101170001119441432593Das Schilddrüsenhormon Levothy­roxin sollte nicht zusammen mit Kuhmilch eingenommen werden. Das in der Milch enthaltene Kalzium verringert die Aufnahme des Hormons ins Blut, wie eine Studie von Deborah Chon an der Universität von Kalifornien in Los ­Angeles untermauert. Die Hersteller empfehlen, das Arzneimittel am besten auf nüchternen Magen und 30 bis 60 Minuten vor dem Essen oder der Einnahme weiterer Medikamente oder Vitamine zu schlucken.

 
06.07.2017, Bildnachweis: istock/gStockstudio

 

Motivation

Laufen steckt an

04.07.2017

Eine Untersuchung zeigt: Steigern Sportfreunde ihre Leistung, spornt das zu mehr Einsatz an

170001232011710112009006342417Sind die Freunde sportlich, profitiert offenbar auch die eigene Fitness: Das Phänomen der "sozialen Ansteckung" wirkt auch im Sport, fanden Forscher von der MIT Sloan School of Management in Cambridge, Massachusetts (USA), heraus. Sie hatten die Fitness-Tracker von einer Million Läufern ausgewertet. Diese messen Laufstrecke und -dauer, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch und leiten die Daten automatisch an befreundete Läufer im Netzwerk weiter. Individuelle Leistungssteigerungen hatten eine unmittelbare Wirkung auf andere Läufer – allerdings nur bei vergleichbarer Leistungsfähigkeit. Bei großen Differenzen war kaum eine "Ansteckung" messbar. Aktivere Sportler ließen sich zudem leichter von weniger aktiven beeinflussen als umgekehrt: Offenbar ist der Ansporn größer, wenn schwächere Läufer sich steigern.

 
04.07.2017, Bildnachweis: istock/Christopher Futcher

 


Parodontitis

Rheuma durch krankes Zahnfleisch?

03.07.2017

Schlechte Mundhygiene erhöht das Risiko für Gelenkprobleme, vermuten Forscher

200901225011340187559421969Die Entwicklung von Gelenkrheuma könnte zumindest in manchen Fällen mit einer Entzündung des Zahnfleischs zusammenhängen. Das vermuten Forscher der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore (USA). Hinweise darauf fanden sie bei der Untersuchung von gelagerten Proben. Ihren Befund beschreiben sie im Journal Science Translational Medicine: Ein Bakterium, das in fast zwei Drittel aller Fälle von Parodontitis gefunden wird, löst über einen Stoffwechselprozess die Entzündung der Gelenke aus und erhält sie aufrecht. Ein Zusammenhang von Rheuma und Zahnfleischentzündungen wird schon länger vermutet, konnte aber nie bewiesen werden. Die Forscher denken dennoch bereits an neue Ansätze für Vorbeugung und Therapie. Der einfachste wäre: gute Zahnhygiene.

 
03.07.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Pixland

 

Gelenkknacken

Harmlose Fingergeräusche

01.07.2017

Manche lieben es, die Fingergelenke knacken zu lassen. Forscher wollten wissen, ob sich das negativ auswirkt

162012950126501876002954257Wer mit den Fingern knackt, schadet zumindest kurzfristig nicht den Gelenken. Zu diesem Ergebnis kommen kalifornische Forscher im Fachblatt Clinical Orthopedics and Related Research. Sie hatten 40 Freiwillige beim Auseinanderziehen ihrer Fingergelenke untersucht und nach Symptomen wie Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit gefragt – ohne Auffälliges zu finden. Ob langfristig das Arthroserisiko steigt, bleibt allerdings ungewiss.

 
01.07.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

 


Schokolade

So schmilzt das Verlangen

30.06.2017

Wer kann nach einem Stückchen Schokolade schon dem Rest der Tafel widerstehen? Forscher empfehlen einen Trick

290159014301115998597137Wenn es um Schokolade geht, ist jede Zurückhaltung schnell dahin. Nur ein klitzekleines Stück – ruckzuck ist die Tafel verschlungen. Es geht aber auch anders, wie Forscher der australischen Flinders University im Fachblatt Appetite zeigen. Der Trick: Steigt ein Schoko-Verlangen hoch, sofort in eine schöne Vorstellung flüchten. Zum Beispiel einen Spaziergang im Wald, samt der Geräusche und Gerüche. So kann man trainieren, der Versuchung zu widerstehen.

 
30.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istock

 

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