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Leukämie

Erfolg bei Blutkrebs

27.06.2017

Zur Behandlung der chronisch-myeloischen Leukämie berichten Wissenschaftler Positives

30153018401121277956113Die Therapie der chronisch-myeloischen Leukämie mit dem Medikament Imatinib ist auch langfristig wirksam und gut verträglich. Das berichten Forscher der Universität Jena im New England Journal of Medicine. 83 Prozent der Behandelten lebten noch zehn Jahre nach der Diagnose. Das sind fast ebenso viele wie im Bevölkerungsdurchschnitt. Bei einigen Patienten waren keine Anzeichen der Krebserkrankung nachweisbar.

 
27.06.2017, Bildnachweis: iStockphoto/gevende

 

Gehirn

Jucken steckt an

23.06.2017

Beginnt unser Gegenüber sich zu kratzen, fangen wir selbst auch damit an. Experimente an Mäusen zeigen, wie das zustande kommt

73011501188011200931483665Sehen wir andere gähnen, gähnen wir mit. Doch nicht nur, wenn jemand den Mund weit aufsperrt, wirkt das ansteckend. Auch Jucken überträgt sich schon beim bloßen Anblick. ­Anders als beim Gähnen hat das aber nichts mit Empathie zu tun, wie US-Forscher jetzt in einem Mäuse-Experiment herausfanden. Sahen die Nager Filme, in denen sich Art­genossen kratzen, begannen sie bald auch selbst damit. Wie die ­Wissenschaftler in Science berichten, sind daran Juck­signale schuld, die das Gehirn beim Zuschauen aussendet.

 
23.06.2017, Bildnachweis: istock/simarik

 

Alter

Kinder verlängern das Leben

22.06.2017

Elternsein bedeutet Stress. Dennoch wirken sich die Kleinen anscheinend positiv auf die Lebenserwartung aus

2100012710121501115348766737Ausschlafen? Monatelang undenkbar. Auf die Babyzeit folgt die Trotzphase – und irgendwann auch noch die Pubertät. Elternsein bedeutet Stress. Dennoch wirkt es sich offenbar positiv auf die Lebenserwartung aus. Wer Kinder hat, lebt länger, berichten Forscher im Journal of Epidemiology & Community Health.
Die Wissenschaftler des Karolinska-Instituts in Stockholm untersuchten Daten von 1,4 Millionen Menschen, die zwischen 1911 und 1925 in Schweden geboren wurden. Das Ergebnis: 60-jährige Väter dürfen im Schnitt auf 1,8 mehr Lebensjahre hoffen als Kinderlose gleichen Alters. 60-jährige Mütter leben statistisch gesehen 1,5 Jahre länger als Frauen ohne Nachwuchs. Ob Mädchen oder Junge, ist dabei egal.

 
22.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto


Essstörung

Wird Anorexie vererbt?

21.06.2017

Möglicherweise spielen auch die Gene eine Rolle, ob eine Frau an Magersucht erkrankt

200801500012480187487381521Magersucht (Anorexie) gilt als eine der bedrohlichsten psychia­trischen Störungen. Ob eine junge Frau daran ­erkrankt, ist womöglich auch eine Sache des Erbguts. Forscher der Universität von San Diego (USA) ent­­wickelten ein Stammzellen-Modell, mit dem die ­genetischen Faktoren sowie die molekularen und ­zellulären Mechanismen der Magersucht erstmals auch im Labor genau untersucht werden können.

 
21.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Magen-Darm-Trakt

Neuer Ansatz gegen Gallensteine?

20.06.2017

Ein bestimmter Rezeptor beeinflusst das Gleichgewicht zwischen Cholesterin, anderen Blutfetten und Gallensäure. Wird er aktiviert, bilden sich weniger Gallensteine

1007016000192011200151998481Gallensteine entfernen lassen oder nicht, ist heute noch für viele Patienten die Frage. An einer Möglichkeit, die Steine nicht erst entstehen zu lassen, forschen Pharmazeuten aus China. Dabei scheint ein bestimmter Rezeptor im Zellkern mit dem Namen CAR eine Rolle zu spielen. Er beeinflusst das Gleichgewicht von Cholesterin, anderen Blutfetten und Gallensäure. Wurde er stimuliert, bildeten sich im Labortest etwa zwei Drittel Gallensteine weniger. Das berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift The American Journal of Pathology.

 
20.06.2017, Bildnachweis: istock / Nerthus


Brustkrebs

Das Risiko für einen Rückfall senken

17.06.2017

Ein gesunder Lebensstil, und vor allem körperliche Aktivität, vermindert die Gefahr erneut an einem Tumor in der Brust zu erkranken

6501420114000112006700617617Die Angst, dass der Tumor wiederkommt, belastet wohl jede Frau, die an Brustkrebs erkrankt war. Eine Änderung des Lebensstils kann das Risiko für ein sogenanntes Rezidiv verringern, fanden die Wissenschaftlerinnen Julia ­­Hamer und Ellen Warner in einer Studienanalyse heraus, die im Canadian Medical Association Journal veröffentlicht wurde. Körperliche Aktivität senkt die Gefahr demnach am wirkungsvollsten. Außerdem wichtig: Außer bei Untergewicht während und nach der Therapie nicht zunehmen! Übergewicht und Rauchen erhöhen das Risiko für ein Wiedererstarken des ­Tumors.

 
17.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Kalte Getränke

Woher kommt der Kopfschmerz?

24.06.2017

"Hirnfrost" – kennen Sie dieses Phänomen? Sie trinken etwas Eisgekühltes und bekommen plötzlich einen stechenden Kopfschmerz. Was dahinter steckt

20000019101182011197006386449Bei Hitze stürzt man ein kaltes Getränk hinunter – und schon schießt ein stechender Schmerz in den Kopf. Die ­Erklärung von US-Forschern: Als Reaktion auf den Temperaturreiz erweitern sich die Gefäße in Rachen und Gaumen, sodass schlagartig mehr Blut ins Gehirn gelangt. Das erhöht den Druck schmerzhaft, berichten sie im FASEB Journal.

 
24.06.2017, Bildnachweis: iStock/Lev Dolgatshjov


Ernährung

Warum schmecken Tomaten oft fad?

19.06.2017

Eigentlich könnten die roten Früchte so lecker sein – doch häufig ist das Aroma einfach wässrig. Forscher sind diesem Dilemma auf den Grund gegangen

2690126501100101876005297169Schön rot, die Tomate, lecker sieht sie aus. Leider trügt der Eindruck häufig. Beißt man hinein, schmeckt die Frucht vor allem ­wässrig. Warum das so ist, wollten Forscher der Universität von Florida (USA) herausfinden. Bei Genanalysen von Tomaten stellten sie fest, dass in vielen modernen Züchtungen Erbgutvarianten für wichtige flüchtige Aromen fehlen. Künftig könnte man diese ­Bestandteile wieder in die Zucht ­ein­beziehen. In wenigen Jahren könnten Tomaten dann ­so gut schmecken wie früher.

 
19.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

 


Blutzucker

Abends lieber was Leichtes essen

16.06.2017

Wer einen gestörten Zuckerstoffwechsel hat, verzichtet am Abend besser auf kohlenhydratreiche Kost

11301130114801875400416529Zum Abendessen ein großer Teller Pasta? Nur für gesunde Menschen zu empfehlen! Patienten mit einer Zuckerstoffwechselstörung (Prädiabetes) sollten abends nach einer Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung auf kohlenhydratreiche Kost verzichten. Sie wirkt sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel aus.

 
16.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Autofahren

Badeschlappen ungeeignet

12.06.2017

Ein Test zeigt: Wer sich in Schlappen hinters Lenkrad setzt, geht ein Risiko ein

8601163013701119008770020033Forscher der Leuphana-Universität in Lüneburg haben im Simulator gezeigt, wie gefährlich Autofahren in Bade­latschen mit Zehensteg ist. Die Zeit, die ein Schlappenträger vom Erkennen einer Gefahr bis zum Bremsen benötigt, ist deutlich länger als mit festen Schuhen. Zudem verfehlten Studienteilnehmer mit Schlappen in plötzlichen Gefahren­situationen mindestens einmal das Bremspedal, ein knappes Drittel rutschte einmal vom Pedal ab.

 
12.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto


Medikamente

Wie entsorgt man Schmerzpflaster?

13.06.2017

Wohin mit verbrauchten Pflastern? Normalerweise dürfen sie in den Hausmüll. Was Sie dabei beachten sollten

670122501690187626342417Zur Bekämpfung starker Schmerzen kann der Arzt Stoffe aus der Gruppe der Opioide verordnen. Bei der Gabe als Pflaster dringt der Wirkstoff nach und nach durch die Haut. Je nach Präparat muss der Patient das Pflaster alle drei oder vier Tage oder auch wöchentlich wechseln. Doch wohin mit verbrauchten Pflastern?
Grundsätzlich können gebrauchte Schmerzpflaster nach Rücksprache mit der Apotheke über den Hausmüll entsorgt werden. Das Pflaster enthält jedoch auch nach der Anwendung noch beträchtliche Mengen an Wirkstoff, die für kleine Kinder gefährlich werden können. Daher sollten Sie es in der Mitte falten, bevor Sie es wegwerfen.

 
13.06.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

 


Gesundheit

Weniger Schlaf, mehr Fehltage

14.06.2017

Immer mehr Menschen leiden unter Schlafstörungen und fehlen deshalb in der Arbeit. Die Gründe sind vielfältig

12101300019201122661814289Jeder zehnte Erwerbstätige in Deutschland leidet an chronischer Schlaflosigkeit; auch Einschlaf- oder Durchschlafprobleme treffen mittlerweile rund 80 Prozent der 35- bis 65-Jährigen, wie der Gesundheitsreport 2017 der DAK-Gesundheit ergab. Seit 2005 nahmen die Fehltage wegen Schlafstörungen um 77 Prozent zu.
Die Gründe dafür sind zum Beispiel berufliche Unsicherheit, ständige Erreichbarkeit für den Arbeitgeber in der Freizeit, zu wenige Pausen, Termin- und Leistungsdruck am Arbeitsplatz sowie zu viele Stunden vor Computer und Fernseher.

 
14.06.2017, Bildnachweis: iStock/JHorrocks

 

Augen

Brille von der Kasse

22.05.2017

Künftig erstatten Krankenversicherer häufiger eine Sehhilfe

880126401122011232008966161Bei einer Kurz- oder Weitsichtigkeit von mehr als sechs Dioptrien wird die Sehhilfe künftig von der Kasse bezahlt. Bei Hornhautverkrümmung sind es vier Dioptrien. Darauf weist der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband in Berlin hin, der sich für eine entsprechende Gesetzesänderung starkgemacht hatte.
Seit 2003 hatten gesetzlich Versicherte in Deutschland nur dann Anspruch auf Kostenübernahme, wenn die Sehschärfe mit Brille oder Kontaktlinsen maximal 30 Prozent beträgt. Die neue Regelung tritt in Kraft, sobald das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde.

 
22.05.2017, Bildnachweis: istock/Pixelfit


Atembeschwerden

Wirklich Asthma?

16.05.2017

Nicht immer steckt die Lungenkrankheit hinter Atemproblemen. Forscher sagen: Bei einem Drittel der Patienten fehlen die typischen Befunde

238012003012850111688006700737Möglicherweise leiden viele erwachsene Asthma-Patienten gar nicht unter der Atemwegserkrankung und könnten demzufolge ohne Medikamente leben. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler aus Ottawa (Kanada). Ihre Studie wurde im Fachmagazin JAMA veröffentlicht.
Die Forscher untersuchten 613 Patienten, die in den zurückliegenden fünf Jahren die Diagnose Asthma erhalten hatten. Ein Drittel von diesen zeigte bei der Prüfung der Lungenfunktion jedoch keine typischen Befunde. Die Krankheit war demnach entweder spontan abgeheilt – oder der Arzt hatte sich bei der Untersuchung geirrt. Das kann vorkommen, da in manchen Fällen andere Herz- und Lungenleiden ähnliche Beschwerden verursachen wie Asthma.
Die Diagnose sollte daher stets sorgfältig gesichert werden, so die Forscher. Die Rate der "falschen" Asthmatiker dürfte in Deutschland ähnlich hoch sein wie in Kanada.
16.05.2017, Bildnachweis: istock/OJO Images


Forschung

Zeitspur für Schlaganfall

13.05.2017

Mit einer neuen Methode wollen Forscher bestimmen, wann sich ein Schlaganfall genau ereignet hat. Das ist wichtig für die Therapie

1005012920117401123001000015249Forscher aus Münster und Lübeck entwickelten ein Verfahren, mit dem sie errechnen können, wann sich ein Schlaganfall ereignet hat. Oft weiß man das nicht, weil Patienten und Angehörige erste Symptome nicht beachtet haben oder weil der Gehirnschlag im Schlaf passierte. Für den Erfolg der Therapie ist das Zeitfenster jedoch entscheidend. Die Mediziner werten Schattierungen aus, die sich bei einer speziellen Methode der Computertomografie zeigen. Daraus berechnen sie Wassereinlagerungen, die einen Hinweis liefern auf die seit dem Schlaganfall vergangene Zeit. Momentan ist dieses Vorgehen für den klinischen Alltag noch zu aufwendig, so die Einschätzung des Koautors der Studie. Die Wissenschaftler arbeiten aber bereits an einer einfacheren Technik.

 
13.05.2017, Bildnachweis: Thinkstock/AbleStock

Asthma

Raus – bei jedem Wetter!

11.05.2017

Menschen mit Asthma oder chronischer Bronchitis sollten sich nicht von schlechtem Wetter von ihrem Spaziergang abhalten lassen

294012170121401120059004670089Selbst bei ungemütlichem Regenwetter sollten Menschen mit Asthma und chronischer Bronchitis nicht zu Hause bleiben, rät der Bundesverband der Pneumologen. Ein täglicher Spaziergang sei bei jedem ­Wetter empfehlenswert und stärke das Immunsystem. Bei Atembeschwerden wegen kühler, feuchter Luft kann man durch einen Schal oder ein Tuch atmen.

 
11.05.2017, Bildnachweis: iStock/Alvaro Arroyo


Innere Uhr

Camping für Eulen

10.05.2017

Wer sich längere Zeit in der Natur aufhält, kann damit möglicherweise seine innere Uhr regulieren

3301277011810187562289169Menschliche "Nachteulen" sind oft bis spätabends hellwach und kommen dann morgens nicht aus den Federn. Wie US-Forscher im Fachblatt Current Biology schreiben, könnten die chronobiologischen Spättypen von einem Camping-Wochen­ende profitieren: Studienteilnehmer, die ohne Mobil­­telefone in der Natur gecampt hatten, schliefen im Schnitt zweieinhalb Stunden früher ein als in ihrer gewohnten Umgebung. Außerdem stellte sich bei ihnen der typische Wochenend-Rhythmus – spät ins Bett  gehen und lange ausschlafen – nicht ein. Offenbar hilft die Zeit im Freien der inneren Uhr, sich wieder richtig einzupendeln.

 
10.05.2017, Bildnachweis: iStock/Xyno6


Übergewicht

Immer noch zu dick

03.05.2017

In Deutschland wird der Anteil der Menschen mit Übergewicht größer

2801293014901118009190070089Die Zahl der Erwachsenen in Deutschland mit Übergewicht steigt weiter. 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen bringen zu viele Pfunde auf die Waage. Gegen Ende des Berufslebens gilt das sogar für 74 Prozent der Männer und 56 Prozent der Frauen, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Dagegen kletterte bei Kindern, die eingeschult werden, der Anteil der Übergewichtigen in letzter Zeit nicht mehr, er war sogar leicht rückläufig.

 
03.05.2017, Bildnachweis: istock/kwanchaichaiudom

Arztkontakt

Treue zahlt sich aus

19.05.2017

Haben Menschen einen Hausarzt, müssen sie seltener ins Krankenhaus

760118301287011164753300577Ältere Menschen, die regelmäßig ihren Hausarzt aufsuchen, werden seltener
in ein Krankenhaus eingewiesen. Das zeigt eine Studie an 230 000 Patienten in Großbritannien, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde. Die Studienautoren gehen davon aus, dass die Mediziner geeignetere Therapien empfehlen können, wenn sie ihre Patienten gut kennen. Zudem könnten akute Beschwerden frühzeitig behandelt werden.

 
19.05.2017, Bildnachweis: Thinkstock/ iStockphoto


Medikamente

Tabletten vergessen?

15.05.2017

Was tun, wenn Sie das Arzneimittel nicht eingenommen haben? Die wichtigsten Tipps

15201580122401100500997883005Die Einnahme von Arzneimitteln zu vergessen ist zwar nicht günstig für den Therapieerfolg – aber meist auch kein Beinbruch, wenn es nicht zu oft passiert. Wichtig ist nur, dass Sie dann das Richtige tun.
Lesen Sie die Gebrauchsinformation. Denn ob und wie lange nach der planmäßigen Einnahme Sie Ihr Medikament nachträglich schlucken können, hängt von der Wirkdauer und dem Einsatzgebiet des Mittels ab.
Unabhängig vom Präparat gilt aber: Nehmen Sie niemals zum Ausgleich bei der nächsten fälligen Einnahme die doppelte Dosis. Das erhöht das Risiko von Nebenwirkungen und verbessert nicht den Erfolg der Therapie.

 
15.05.2017, Bildnachweis: istock/angiii

Tumortherapie

Erfolge gegen Krebs

04.05.2017

Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass die Zahl der Krebstodesfälle abnimmt

1470117501119011200582627345Um rund ein Viertel sank die Anzahl der Todesfälle durch Krebs in den USA in den vergangenen 25 Jahren. Das ergab jetzt eine Analyse der Amerikanischen Krebs­gesellschaft. So reduzierten Früherkennungs-Untersuchungen und verbesserte Therapien vor allem die Anzahl der Opfer durch Brust-, Prostata- und Darmkrebs; Anti-Tabak-Maßnahmen verringerten die Zahl der Lungenkrebsopfer. In ­Europa gibt es einen ähnlich erfreulichen Trend.

 
04.05.2017, Bildnachweis: PhotoDisc/ RYF


Kortisonsalbe

So wirkt sie länger

02.05.2017

Wenn Kortisonsalben einmal täglich verordnet wurden, helfen sie manchmal nicht lang genug. Was Apotheker dann raten

820124301298011229371474009Oft werden Salben und Cremes mit kortisonähn­lichen Wirkstoffen (Korti­­koiden) – wie vom Arzt ­ver­ordnet – einmal täglich aufgetragen. Was tun, wenn das die Beschwerden nicht für den ganzen Tag lindert? Die Lösung: Wenden Sie mehrmals am Tag eine wirkstofffreie Salbe an, deren Zusammensetzung ansonsten der Kortisonsalbe entspricht. Das mobilisiert Wirkstoff-Moleküle, die in der Hornschicht der Haut eingelagert sind. In der Apotheke sind solche Basissalben ohne Rezept erhältlich. Wenn es keine genau passende gibt, kann man Ihnen dort ein geeignetes Produkt empfehlen.

 
02.05.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istock


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